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Nacktheit im Sport

Bei den Olympischen Spielen der Antike der Jahre 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. wurden ab dem Jahre 720 v. Chr. die meisten Wettbewerbe von den männlichen Athleten nackt ausgetragen (sog. gymnische Disziplinen). Nur bei den Pferderennen waren die Athleten bekleidet.

In den meisten Kulturen und Epochen wurde außerdem nackt geschwommen und gebadet, wenn auch oft nach Geschlechtern getrennt. Der Naturismus ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert hat zu einer Wiederentdeckung der Nacktheit beim Sport geführt; zu den beliebtesten Sportarten im Naturismus gehören Schwimmen, Volleyball, Pétanque (Boule), Federball (Badminton), Indiaca, Tischtennis, Bogenschießen, Segeln, Surfen und Wandern. Meistens werden im Naturismus Sportarten ohne oder mit wenig Körperkontakt bevorzugt, außerdem natürlich solche Sportarten, in den Kleidung nicht als Schutz (Fechten) oder aus anderen Gründen (Judo) benötigt wird.

Siehe auch: Nacktsport

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